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Coaching für mehr Selbstdisziplin

Selbstdisziplin: mit dem 30-Tage Tipp deine Vorsätze durchziehen

Was hat Selbstdisziplin mit Selbstfürsorge zu tun? Und was ist Selbstfürsorge überhaupt?

 

Selbstfürsorge ist besonders in der hybriden Arbeitswelt ein Trendthema geworden.

Die Frage, wie man sich am besten selbst gesund und ausbalanciert hält, trotz alltäglichem Stress, beschäftigt viele. So bringen viele Leute gerade am Jahresende neue Pläne auf: Die üblichen guten Vorsätze, damit im neuen Jahr alles anders wird. Man verspricht sich mehr Sport zu machen, gesünder zu essen, mehr Zeit in die eigenen Hobbies zu investieren.

Selbstfürsorge gehört dazu. Dabei geht es darum, frühzeitig zu erkennen, wann die eigenen Ressourcen knapp werden und diese aufzufüllen.

 

Selbstfürsorge besteht nicht aus Räucherstäbchen, Salzbädern und Schokoladenkuchen nach einem 80 Stunden Arbeitswoche am Schreibtisch. Das alles kann lindernd wirken, einen kurzen Moment der Ruhe versüssen. Das Problem ist aber die 80 Stunden/ Woche, die langfristig an den Kräften zehren und die nach einem besserem Zeitmanagement verlangen.

 

Gut für sich selbst zu sorgen, bedeutet aktive Massnahmen zu ergreifen, die das eigene Wohlbefinden fördern, die Körper und Geist regelmässig nähren und stärken, damit wir auch in Stressphasen gut gewappnet sind.

 

Nicht alles was sich gut anfühlt, stellt eine Selbstfürsorge-Praxis dar.

Wenn ich stundenlang vor dem Fernseher „ruhe“, ist es Selbstfürsorge? Unterstützen mich 4 Folgen der Serie, die ich gerade anschaue, tatsächlich in irgendeiner Weise? Steigert eine Packung Zigaretten am Tag mit übermässigem Kaffeegenuss die Qualität meiner Arbeitspausen?

Es ist fraglich. Damit kann ich mir eine Flucht aus dem Alltagsstress ermöglichen, aber füllt sich meine Batterie wieder auf?

 

Darum ist Selbstdisziplin wichtig

 

Es erfordert Disziplin, die Dinge zu tun, die einem gut tun, anstatt nur das, was sich gut anfühlt.

 

Erfolgreiche Menschen – im Sport und im Business – erkennen den Stand der eigenen Ressourcen und entscheiden bewusst, wie und wann diese geistig und körperlich wieder aufgefüllt gehören. Sie haben eine gute Verbindung zu dem eigenen Körper und gelernt, diesen zu respektieren.

 

Manche alltäglichen Handlungen wirken sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus und lassen sich in den Tagesablauf integrieren, sei es screen-time zu reduzieren oder sich regelmässig zu bewegen oder gesunde bzw. kreative Pausen einzulegen.

 

 

 

Selbstdisziplin ist die Geheimwaffe der Selbstfürsorge

 

Selbstdisziplin ist ein Aspekt der Selbstfürsorge, weil es dazu führt, auf schädliche Gewohnheiten zu verzichten, Ziele zu erreichen und Vorsätze einzuhalten.

 

Disziplin zu haben bedeutet:

 

👉 ins Tun zu kommen

👉»sollte» durch «wollen» zu ersetzen

👉bereit zu sein, einige kleine Opfer zu bringen, um vorwärts gerichtete Ergebnisse zu erzielen.

 

 

Verfügen Sie über ein gutes Mass an Selbstdisziplin? Ja, zum Beispiel wenn:

 

  • Sie sich mit Ihrem Vorhaben durchbeissen, auch wenn die Begeisterung der ersten Stunde verflogen ist.
  • Sie die Eigenmotivation finden, Ihre Aufgaben zu erledigen, auch wenn es Ihnen nicht danach ist.
  • Sie sich nicht leicht ablenken lassen, wenn Sie entschieden haben, produktiv zu sein.
  • Sie Ihre Belastbarkeit trainieren und stärken und auch «harte Winter» in Kauf nehmen, denn Sie wissen, was Sich jetzt anstrengend und unmöglich anfühlt, wird sich auszahlen.

 

Was haben Sie vor und wie kommen Sie dahin?

 

Im Wissen, was Selbstdisziplin für Sie tun kann, fragen Sie sich:

 

  1. Was möchte ich im Leben/ in den nächsten Monaten erreichen?
  2. Welche Veränderungen brauche ich, um meine Ziele zu erreichen?
  3. Bin ich bereit, das zu tun, was dafür nötig ist?

 

Wenn die Antwort ja ist, verpflichten Sie sich dazu. Ihr Durchhaltevermögen wird auf die Probe gestellt, sobald Umstände oder Gefühle eintreten, die Sie von Ihrem Entschluss ablenken: konzentrieren sich aber weiterhin auf Ihr geplantes Handeln, werden Sie Erfolg erleben.

 

TIPP: Die 30-Tage-Technik

 

Die 30-Tage-Technik kann Ihnen helfen, Ihre Selbstdisziplin Tag für Tag zu steigern.

 

Wie funktioniert es?

 

Entscheiden Sie sich für eine neue Gewohnheit, möglichst klein, die Ihnen gut tut und verpflichten Sie sich, diese für mindestens 30 Tage einzuhalten. (Die Chance, dass Sie etwas wirklich verändern, steigt, wenn Sie mit Micro-Gewohnheiten starten/ kleine Ziele setzen. Dazu lesen Sie auch in diesem Artikel von HBS https://hbr-org.cdn.ampproject.org/c/s/hbr.org/amp/2020/01/to-achieve-big-goals-start-with-small-habits).

 

 

Wenn Sie nach 30 Tagen eine positive Veränderung bemerken, wird das Weitermachen zum Kinderspiel – wenn nicht, können Sie ohne schlechtes Gewissen damit aufhören.

 

Selbstdisziplin gilt als wichtige Tugend in der Kampfkunst: das Wort mag bei vielen negativ behaftet sein, weil es sich nach Unterweisung, Zucht und Ordnung anhört – Disziplin ist allerdings ein besonders wichtiger Erfolgsfaktor. Talent, Intelligenz oder schnelle Auffassungsgabe führen ohne Disziplin meistens nicht zum Schwarzgurt. Das gilt auch fürs Studium, eine Diät oder jegliches Ziel. Ergebnisse schreien nach Disziplin.

 

Das Gute ist, dass jeder disziplinierter werden kann. Dies ist möglich, Schritt für Schritt, Tag für Tag. Und jeder kann jederzeit loslegen, nicht nur am ersten Januar!

Das Wichtigste ist, damit zu beginnen.

 

Klappt es allein noch nicht so rund? Ein Coaching kann Ihnen dabei helfen, zielgerichtet und fokussierter an Ihre Ziele zu arbeiten.

Wir setzten mit Bewegungen und Analogien aus der Kampfkunst Ihren Körper und Ihren Geist in Bewegung. Das Coaching unterstützt Ihnen dabei, selbst machbaren Lösungswege zu entdecken, zu entwickeln und umzusetzen.

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